Argentina: a course on growing as a family de 2

 
O’Higgins, Mariapoli Lia. 10 Familien aus Lateinamerika“ drücken die Schulbank“. Ziel dieses 20tägigen Schnellkurses: ein neues Bewusstsein dafür, als Familie Modell der universellen Geschwisterlichkeit zu sein.
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Auf der südlichen Halbkugel der Erde ist jetzt Sommer. Zehn Familien nützen die Ferien, um sich den Familien anzuschließen, die bereits fest in der Mariapoli Lia wohnen. Sie kommen aus Peru, Chile, Paraguay und Argentinien und bereichern die Maripoli um 50 Bewohner im Alter von 1,5 bis 50 Jahren.

20 Tage lang lebten sie miteinander Momente der Arbeit, des Spiels, der gemeinsamen Feste, des Gebetes, um über die Themen, die die Familie von heute betreffen, nachzudenken, zu diskutieren und konkrete Erfahrungen in diesen Bereichen zu machen. Eine Schule des Lebens sozusagen, ein Ausbildungscamp in Sachen Ehe und Familie mit dem ganzen Instrumentarium, das die Kultur der Einheit anbietet.

Viel Spielraum blieb dabei dem Erfahrungsaustausch in Gruppen oder auch unter den einzelnen Ehepaaren vorbehalten.

Das Programm war locker, jede Familie überlegte sich einen ganz persönlichen „Fahrplan“ und daneben gab es die Momente der Gemeinschaft, in denen man sich tiefer kennenlernte, nicht nur persönlich, sondern auch die Kultur des anderen.Die Kinder hatten teilweise ihr eigenes Programm nach den verschiedenen Altersgruppen.

Für alle Teilnehmer waren es 20 spannende, interessante Tage, in denen es auch Schwierigkeiten zu überwinden galt. Eine junge Ehefrau kommentierte am Schluss: „Ich musste die Koordinaten meines Lebens ändern (hätte ich nie gedacht!), um mit meinem Mann wirklich ein großes Ideal leben zu können“.

Die 17jährige Alessandra aus Peru erzählt: „Ich habe mir ein großes Ziel gesetzt, aber ich weiß, ich bin nicht allein, meine Eltern machen mit, mein Bruder, die anderen Familien, die hier waren, egal, wo sie leben in Chile oder in Paraguay, wir gehören zusammen. Egal, wenn wir Fehler machen, machen wir sogar bestimmt, aber wir müssen einfach wieder neu anfangen und an die Liebe glauben“. „Ich komme mir vor wie ein Puzzlestück in den Händen Gottes, er hat uns neu zusammengesetzt mit seiner ganzen Liebe“, bestätigt Jorge aus Chile.

Wir haben jede Menge Erfahrungen im Gepäck“, sagt Gustavo aus Argentinien und der 9jährige Nicolas: „Hier ist es ganz toll, man kann prima Radfahren. Ich habe neue Freunde aus anderen Ländern, ich habe viele tolle Dinge erlebt und gehört, z.B. habe ich Chiara Luce kennengelernt, die immer wieder neu angefangen hat, ohne aufzugeben, obwohl sie Krebs hatte. Sie hat das Paradies gesehen, das würde ich auch gern“.

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